Zum Hauptinhalt springen

Versionsübersicht Admin Power Pack

Diese Seite fasst alle dokumentierten Versionen zusammen. Die ausführlichen Release Notes jeder Version finden Sie im Kapitel „Release Notes and Changelogs".

Aktuelle Version: 26.10.15 · kompatibel mit STARFACE 10.0 - 11.0

Insgesamt sind 74 Versionen dokumentiert.

Admin Power Pack 26.10.15​

kompatibel mit STARFACE 10.0 - 11.0

  • Neu: Neues MCP-Tool read_monitoring für historische Monitoring-Daten Mit dem neuen Tool read_monitoring stehen im MCP-Kontext historische Performance-Daten der letzten 24 Stunden aus dem Monitoring-Modul zur Verfügung — darunter Auslastung, Speicherverbrauch und Anrufqualität. Das Tool ist für Neuinstallationen standardmäßig aktiviert, da es ausschließlich nicht-sensible Leistungsdaten bereitstellt.

Admin Power Pack 26.10.13​

kompatibel mit STARFACE 10.0 - 11.0

  • Neu: Sichere Kodierung von Portal-Passwörtern Sonderzeichen in Portal-Passwörtern werden beim Anmelden jetzt korrekt prozent-kodiert (vergleichbar mit encodeURIComponent). Damit entfallen Anmeldefehler, die bei Passwörtern mit Zeichen wie +, & oder = aufgetreten sind.
  • Neu: Laufzeit-Metriken und Systemzustandsmeldungen Das Admin Power Pack erfasst jetzt Hardware-Laufzeitdaten der verwalteten Anlagen, darunter Boot-Zeiten, Load-Averages und Prozess-Startinformationen. Diese Werte werden periodisch an den StarfleetController übertragen und stehen für Flotten-Überwachung und Aufmerksamkeitskarten zur Verfügung. Ebenfalls gemeldet werden LDAP-Status, Identity-Provider-Konfiguration sowie Systemstartzeit.
  • Neu: Secure-Boot-Status und Festplattenkapazität in der Hardware-Info Die Hardwareinformationen einer Anlage wurden um den Secure-Boot-Status sowie die gesamte Kapazität verbauter Festplatten erweitert.
  • Behoben: Anlage aus der Flotte entfernen beendet nur die eigene Berechtigung Partner können eine Anlage jetzt gefahrlos aus ihrer Flotte entfernen: Mitbetreuer behalten ihren Zugang, Kommentare, Aktionsarchiv und Lizenzbestellungen bleiben 180 Tage im Datenexport erhalten. Ein aktuelles Admin Power Pack räumt die Verbindung automatisch auf – etwa bei einem Partnerwechsel, einer Übergabe an einen Mitbetreuer oder nach einer Kündigung.
  • Behoben: Föderierte Anmeldung nur noch mit bestätigter Adresse oder Einladung Eine Sicherheitslücke wurde geschlossen, über die sich jemand mit einem selbst angelegten Microsoft-Verzeichnis als Inhaber eines Partnerkontos hätte anmelden können. Konten werden jetzt ausschließlich mit einer von Microsoft bestätigten E-Mail-Adresse oder über einen Einladungslink verknüpft. Bei jedem Registrierungsantrag ist für Betreiber sichtbar, ob die Adresse bestätigt ist.

Admin Power Pack 26.10.6​

kompatibel mit STARFACE 10.0 - 11.0

  • Neu: Admin-Benachrichtigungen und Update-Ankündigung mit Abbruch-Option Partner können Administratoren ihrer Kunden-Anlagen jetzt direkt aus dem StarfleetController per E-Mail benachrichtigen – für Wartungshinweise, Störungsmeldungen oder die Ankündigung eines geplanten -Updates. Empfänger sind alle Konten mit dem Recht „Administration" oder „E-Mail-Benachrichtigung" und hinterlegter E-Mail-Adresse; die Mail enthält eine persönliche Anrede und einen konfigurierbaren Absender. Kündigt ein Partner ein Update an, kann der Kunde es mit einem einzigen Klick auf eine öffentliche Abbruch-Seite stornieren – ohne Rückruf beim Partner. Neue MCP-Werkzeuge: - send – sendet eine Freitext-Benachrichtigung an alle Administratoren - announce_update – kündigt ein geplantes -Update an und legt einen stornierbaren Zeitplan an
  • Neu: Hardware-Informationen im Fleet-Status Jede angebundene Anlage meldet beim Verbindungsaufbau ihre Hardware-Daten: Gerätetyp, Mainboard, Plattform, Anzahl CPU-Kerne, Arbeitsspeicher und SecureBoot-Status. Die Informationen werden über read_status / get als hardware-Objekt bereitgestellt und sind über den StarfleetController auf einen Blick einsehbar – so lässt sich vor einem -Update schnell prüfen, welche Anlagen die Systemvoraussetzungen erfüllen.
  • Neu: Tunneling der -Weboberfläche im Fleet-UI HTTP-Anfragen an die -Weboberfläche einer Anlage können jetzt über den Fleet-Kanal getunnelt werden. Session-Management und Grant-Validierung sind integriert.
  • Neu: Weiterleitung von Attention-Events an den StarfleetController Ereignisse aus dem STARFACE-Modul-System (AttentionEvent) werden ab sofort als Systemberichte in protokolliert und mit Drosselung und Warteschlange an den verbundenen StarfleetController weitergeleitet. Fehlgeschlagene Übermittlungen werden automatisch wiederholt. Das Modul
  • Neu: Verwaltung der MAC-Whitelist für Auto-Provisioning Neue MCP-Werkzeuge read_provisioning_whitelist und mutate_provisioning_whitelist ermöglichen das Auflisten, Hinzufügen und Entfernen von MAC-Adressen in der Whitelist für das Auto-Provisioning. Für Gigaset-Geräte wird dabei die Cloud-Umleitung inklusive Suffix-Behandlung berücksichtigt.
  • Neu: Sicherer URL-Datei-Download für MCP Ein neuer McpUrlFetcher ermöglicht den gesicherten Download von Dateien über URLs mit SHA-256-Prüfsummen-Verifikation. Öffentliche Quellen erfordern zwingend HTTPS; private Netzwerkquellen werden separat klassifiziert. DNS-Rebinding-Schutz, konfigurierbare Dateigrößen-Grenzen und Ablehnung von Weiterleitungen sind integriert.

Admin Power Pack 26.9.30​

kompatibel mit STARFACE 8.1-11.0

  • Kompatibilität: Unterstützung für STARFACE 8.1 bis 11 in einem einzigen Modul Das Admin Power Pack läuft ab dieser Version als einzelnes Binary auf den STARFACE-Hauptversionen (8.1 bis 11.0). Interne Kompatibilitätsschichten gleichen API-Unterschiede zwischen den Plattformen automatisch aus, sodass kein getrenntes Modul-Paket je nach STARFACE-Version mehr nötig ist. Auf STARFACE 8 und 9 entspricht der Funktionsumfang weiterhin der Version 26.1.29, ergänzt um die Anbindung an den StarfleetController: - Neuer Tab Flotte mit Enrollment, Controllern, Freigaben (Grants) und der Werkzeugübersicht des MCP-Servers. - Die Anlage verbindet sich ausschließlich ausgehend mit dem Controller (WSS/443); ein eingehender MCP-Endpunkt, API-Tokens und Datei-Uploads an die Anlage sind auf diesen Versionen nicht vorhanden. - Reduzierter Werkzeugsatz für Bestandsaufnahme und Pflege: Benutzer, Rechte, Funktionstasten, Gruppen, Rufnummern, Umleitungen, Voicemail, Kontakte, interne Rufnummern, Telefone, Protokolle und Backups. Leitungen sind nur lesbar; Zertifikate und Wiederherstellung werden nicht angeboten. - Neue Werkzeuge read_updates und exec_updates listen die für die Anlage angebotenen STARFACE-Versionen (einschließlich der nächsten Hauptversion) und starten gezielt eine ausdrücklich gewählte Version – die Grundlage für Major-Upgrades über den StarfleetController. - Automatische STARFACE-Updates bleiben innerhalb der laufenden Hauptversion. - Enrollment, Schlüssel, Controller und Freigaben bleiben bei einem Upgrade auf STARFACE 10 oder 11 erhalten; eine erneute Anbindung ist nicht nötig. STARFACE 7.3 wird nicht mehr unterstützt; für diese Version bleibt 26.1.29 die letzte passende Version.
  • Neu: Module installieren sich gegenseitig automatisch Über ein neues Command-Event können Module nun gegenseitig Installationen anstoßen. Die jeweils niedrigste aktive Instanz des Zielmoduls übernimmt die Ausführung: Sie prüft den Modulkatalog, führt die Installation zeitversetzt durch und sichert vorher die Einstellungen (Backup/Restore). Ein Downgrade ist nur mit explizitem Parameter möglich. Damit kann z.B. der das Admin Power Pack vollautomatisch aktuell halten – auch nachts außerhalb der Geschäftszeiten, ohne dass jemand die Modulverwaltung öffnen muss.
  • Neu: Admin Power Pack per KI-Assistent aktualisierbar (MCP) Über das MCP-Tool exec_modules/install lässt sich das Admin Power Pack nun auch per KI-Assistent auf eine neue Version aus dem Modulkatalog heben. Die Installation des eigenen Moduls wird dabei an den delegiert; Einstellungen werden automatisch gesichert, ein Datei-Upload, eine NFR-Lizenz oder der Expertenmodus ist nicht erforderlich. Die bisherige Operation self_update entfällt.
  • Neu: Module aus einer Paketdatei installieren (MCP) Module lassen sich nun auch aus einer .sfm -Datei installieren, die nicht aus dem Modulkatalog stammt – etwa ein im StarfleetController abgelegtes Paket. - Das Werkzeug exec_uploads heißt jetzt exec_files ; die gespeicherte Freigabe wird übernommen. Neben dem Upload-Ticket ( request_upload ) kann die Anlage eine Datei mit fetch_url selbst von einer Adresse abrufen. Dabei ist eine SHA-256-Prüfsumme Pflicht, öffentliche Adressen werden nur per gültigem HTTPS abgerufen, Weiterleitungen und Dateien über 128 MB abgelehnt. - read_modules/inspect_file zeigt Modul und Version eines Pakets vorab an, exec_modules/install_file installiert es. Pakete aus dem Modulkatalog werden gegen dessen Prüfsumme abgeglichen. - Ein neu installiertes Modul ist zunächst nicht aktiv. Auf STARFACE 8 und 9 steht nur fetch_url zur Verfügung (z.B. für Voicemail-Ansagen); die Installation aus einer Datei ist dort nicht möglich.
  • Neu: MAC-Freigaben für die Autoprovisionierung (MCP) Neue Werkzeuge read_provisioning_whitelist und mutate_provisioning_whitelist verwalten die MAC-Adressen, die STARFACE für die Autoprovisionierung freigibt. Freigaben lassen sich auflisten, hinzufügen und entfernen, der MAC-Filter ein- und ausschalten (auf Cloud-Anlagen nicht abschaltbar). Für eine einzelne MAC lässt sich prüfen, ob und warum STARFACE das Gerät provisionieren würde. Bei Gigaset-Telefonen kann der vierstellige Suffix vom Geräteetikett mitgegeben werden, um die Registrierung beim Redirection-Server abzusichern. Verfügbar ab STARFACE 9; STARFACE 8.1 bietet die nötige Schnittstelle nicht.
  • Neu: StarfleetController: Mitbetreuung durch mehrere Partner - Ein freigegebener Partner kann über den Controller einen weiteren Partner als Mitbetreuer vorschlagen. Die Anlage zeigt den Vorschlag als Anfrage an („X schlägt Y als Mitbetreuer vor"); die Rechte vergibt wie bisher der Administrator. - Partner lassen sich im Tab einzeln entfernen. Mit dem letzten Partner eines Controllers wird auch der Controller entfernt und die Verbindung getrennt. - Handelt ein Partner im Namen eines anderen, können dessen Rechte für das einzelne Kommando weiter eingeschränkt werden. - Die Controller-Karte trägt nun den Namen des Controllers statt des Mandantennamens aus dem Enrollment. - Neue Operation read_licenses/get_token liefert den von STARFACE signierten Lizenz-Token unverändert, damit der Controller die Lizenzen der Anlage selbst prüfen und Partner bei der Abrechnung von Clouds und Updateverträgen unterstützen kann (geplantes Feature). Diese Funktionen stehen auf STARFACE 8 bis 11 zur Verfügung.

Admin Power Pack 26.9.27-beta​

kompatibel mit STARFACE 10.0-11.0

  • Kompatibilität: Unterstützung für STARFACE 10 und 11 in einem einzigen Modul Das Admin Power Pack läuft ab dieser Version als einzelnes Binary auf beiden STARFACE-Hauptversionen (10 und 11). Interne Kompatibilitätsschichten gleichen API-Unterschiede zwischen den Plattformen automatisch aus, sodass kein getrenntes Modul-Paket je nach STARFACE-Version mehr nötig ist.
  • Neu: Module installieren sich gegenseitig automatisch Über ein neues Command-Event können Module nun gegenseitig Installationen anstoßen. Die jeweils niedrigste aktive Instanz des Zielmoduls übernimmt die Ausführung: Sie prüft den Modulkatalog, führt die Installation zeitversetzt durch und sichert vorher die Einstellungen (Backup/Restore). Ein Downgrade ist nur mit explizitem Parameter möglich. Damit kann z.B. der das Admin Power Pack vollautomatisch aktuell halten – auch nachts außerhalb der Geschäftszeiten, ohne dass jemand die Modulverwaltung öffnen muss.
  • Neu: Admin Power Pack per KI-Assistent aktualisierbar (MCP) Über das MCP-Tool exec_modules/install lässt sich das Admin Power Pack nun auch per KI-Assistent auf eine neue Version heben. Die Installation des eigenen Moduls wird dabei an den delegiert; Einstellungen werden automatisch gesichert, ein Datei-Upload oder der Expertenmodus ist nicht erforderlich.

Admin Power Pack 26.9.25​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Backup-Verwaltung für die STARFACE-Telefonanlage Neue Funktion zur vollständigen Verwaltung von Backups direkt über das Modul: Backup-Jobs können erstellt, bearbeitet und gelöscht werden. Bestehende Backups lassen sich auflisten und zur Wiederherstellung der Anlage nutzen. Zeitpläne, Zielspeicherorte und Einstellungen werden verwaltet, fehlerhafte Jobs und ungültige Ziele werden erkannt und gemeldet.
  • Behoben: Schlüsselverwaltung im Fleet-Betrieb: Robustheit bei Anlage-Umzügen Der private Schlüssel einer Anlage wird nicht mehr an die Hardware-ID gebunden, sondern an einen zufällig generierten, aber persistierten Salt. Dadurch bleibt der Schlüssel auch dann erhalten, wenn eine Anlage auf neue Hardware verschoben wird. Bestehende Schlüssel werden beim nächsten Enrollment automatisch in das neue Format überführt. Ist ein Schlüssel unbrauchbar, wird dies nun sichtbar im Modul angezeigt und bei der nächsten Anbindung automatisch ein neues Schlüsselpaar erzeugt. Zusätzlich erscheinen Anlagen in der Partner-Übersicht künftig unter dem Namen des Kunden statt unter dem Modulnamen.

Admin Power Pack 26.9.20​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Starfleet Agent: diverse Verbesserungen Im Fleet-Modul wird nun ein vorgeschlagener Anzeigename bereitgestellt, der als Platzhalter dient, wenn der Anzeigename beim Onboarding leer gelassen wird. Der Wert wird bevorzugt aus dem Lizenznehmer, alternativ aus dem Hostnamen oder dem Modulnamen abgeleitet. Die StarfleetController-Oberfläche zeigt diesen Vorschlag im Anzeigenamen-Feld an.
  • Neu: Erweiterte Tool-Berechtigungslogik im Fleet-Modul Die Verfügbarkeitsprüfung von Tools wurde überarbeitet: Das System unterscheidet nun zwischen deaktivierten Tools (tool_disabled) und durch den Grant-Scope eingeschränkten Tools (grant_scope). Über die neue ToolView werden gespeicherte und aktuelle Aufrufeinstellungen verglichen, um die Tool-Verfügbarkeit kontextsicher zu ermitteln. Die Fehlerberichterstattung wurde um entsprechende Lösungshinweise ergänzt.
  • Neu: Zugriffsverwaltung und MCP-Vorschau im Fleet-Modul Onboarding-Codes unterstützen nun optionale Zugriffsanfragen (read, write, delete, exec). Die angeforderten Zugriffsrechte werden beim Onboarding-Prozess korrekt ausgelesen und validiert, ohne die bestehende Onboarding-Funktionalität zu beeinflussen. - Im Genehmigungsdialog werden angeforderte Zugriffsrechte sowie die getroffenen Entscheidungen angezeigt. - Ein neuer Endpunkt ermöglicht die Vorschau von MCP-Konfigurationsänderungen auf Basis erteilter Zugriffsfreigaben. - Fehlermeldungen in MCP-Tools enthalten jetzt maschinenlesbare Ablehnungscodes für eine bessere Auswertbarkeit.
  • Neu: Verwaltung interner Rufnummernblöcke (MCP-Tool) Neue MCP-Operationen zur Verwaltung interner Rufnummernbereiche und -einstellungen. Leitungen und Rufnummernblöcke können aufgelistet, angelegt, bearbeitet und gelöscht werden. Zusätzlich lässt sich das Verhalten bei nicht zugewiesenen Anrufen konfigurieren (Abwurfplatz).

Admin Power Pack 26.9.7​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Unterstützung für Funktionstasten-Konfiguration Neue MCP-Werkzeuge ermöglichen die strukturierte Verwaltung von Funktionstasten der -Telefonanlage. Ein integrierter Katalog beschreibt verfügbare Funktionstastentypen, deren Parameter und Validierungsregeln. Gespeicherte Funktionstasten können ausgelesen und in lesbarer Form ausgegeben werden.

Admin Power Pack 26.9.3​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Favoriten-Verwaltung Neue Funktion zur Verwaltung von Favoriten-Funktionstasten: Favoriten-Gruppen und -Kacheln lassen sich über MCP-basierte Werkzeuge lesen und bearbeiten. Unterstützt werden Anlegen, Aktualisieren, Löschen und Umsortieren von Favoriten-Einträgen inklusive Gruppenvalidierung und Reihenfolge-Logik.
  • Neu: Netzwerk-Mitschnitt (Network Trace) Neues Modul für die Aufzeichnung von Netzwerkverkehr direkt aus dem Admin Power Pack heraus. Mitschnitte lassen sich starten, stoppen und als Datei herunterladen. Die Erfassung basiert auf tcpdump mit Filtervalidierung, Prozessverwaltung und kernelseitiger Begrenzung für einen zuverlässigen Betrieb.
  • Geändert: Einstellungen zur Anrufsteuerung werden nun im Arbeitsspeicher zwischengespeichert, um den Datenbankzugriff auf kritischen Lesepfaden zu reduzieren und die Systemlast zu verringern.

Admin Power Pack 26.8.31​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Starfleet-Integration (Central Management Platform) Admin Power Pack erlaubt nun die Kommunikation mit Starfleet-Controllern über WebSocket-Verbindungen. Der integrierte FleetAgent übernimmt Lifecycle-Management (Registrierung/Abmeldung), Supervisor- und Heartbeat-Mechanismen sowie kryptografische Schlüsselverifikation und Controller-Authentifizierung für einen sicheren Betrieb. Die zugehörige Oberfläche (UI) erlaubt die Verwaltung von Enrollment, Grants und Verbindungsstatus.
  • Neu: MCP-Integration: Weiterleitungsübersicht und Voicemail-Verwaltung Im MCP-Framework stehen neue Funktionsbereiche zur Verfügung: - Eine Weiterleitungsübersicht (redirects) mit Filter- und Sortierfunktion zeigt aktive Rufumleitungen der Anlage übersichtlich an und unterstützt serverseitiges Rendering (MCP-Apps). - Neue Voicemail-Verwaltungswerkzeuge (read_voicemail, mutate_voicemail) ermöglichen das Anlegen, Bearbeiten, Löschen und Konfigurieren von Voicemail-Boxen sowie die Verwaltung von Ansagen und Zuweisungskonfigurationen direkt über MCP-Operationen.

Admin Power Pack 26.8.19​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: MCP-Server: Die Telefonanlage für KI-Agenten steuerbar machen Das Admin Power Pack spricht ab sofort das Model Context Protocol (MCP) — KI-Agenten wie Claude Code, VS Code mit Copilot, Cursor, n8n oder eigene Automatisierungen können damit die Anlage abfragen und — soweit freigegeben — auch steuern. Typische Fragen, die ein Agent nun beantworten kann: „Welche Trunks sind ausgefallen?", „Warum landen Anrufe auf der Hotline in der falschen Warteschlange?", „Die Festplatte ist voll — was kann weg?" Der MCP-Zugang wird über einen neuen Abschnitt MCP-Server im Tab Integrationen konfiguriert. Dort finden sich der Endpunkt, fertige Konfigurations-Snippets für die drei gängigen Client-Setups, eine Netzwerk-Allowlist sowie eine Zeile pro Werkzeug. 18 Werkzeuge stehen bereit, gegliedert nach Aufgabe: - status_overview, status_trunks — Systemzustand und Trunk-Übersicht - user_directory, user_permissions — Benutzer, Gruppen, Berechtigungen - user_provisioning — Vorlagen und zeitgesteuerte Massenänderungen - phone_accounts, number_directory — Endgeräte und Rufnummern - number_redirects, voicemail_boxes — Umleitungen und Voicemail - call_active, call_history — Laufende und vergangene Anrufe - call_flow, call_handling — Anrufweiterleitung und -behandlung - log_search — Durchsuchbare Logs mit konfiguriertem Budget - module_inventory, module_lifecycle — Installierte Module, Modulverwaltung - schedule_actions — Zeitgesteuerte Aktionen - maintenance_cleanup — Speicherbereinigung Sicherheit ist mehrschichtig umgesetzt: Alle Werkzeuge sind standardmäßig deaktiviert und müssen von einem Administrator einzeln auf Lese- oder Lese-/Schreibzugriff freigeschaltet werden. Anfragen können auf bestimmte Netzwerke begrenzt werden und erfordern ein gültiges Authentifizierungstoken im Header (X-Fp-Token). Destruktive Operationen führen ohne explizite Bestätigung keine Änderungen durch. Passwörter von SIP- oder Benutzer-Accounts sind nicht auslesbar. Jeder Werkzeugaufruf erzeugt ein McpToolCalledEvent, das an Syslog weiterleiten kann — inklusive abgelehnter Anfragen.
  • Neu: Statische API-Token für externe Integrationen Für externe Systeme, die keine interaktive Browser-Anmeldung durchführen können, stehen nun statische, langlebige API-Token zur Verfügung. Die Token werden in der Moduloberfläche erstellt, aufgelistet und widerrufen; gespeichert wird ausschließlich der SHA-256-Hash. Ein dedizierter HTTP-API-Endpunkt nimmt Anfragen entgegen und exponiert eine kuratierte Auswahl von Systemfunktionen als JSON-Endpunkte.
  • Geändert: KI-Profile zentral im Tab „Integrationen" Eine neue Karte KI-Profile im Tab Integrationen / Auto-Wire bündelt die KI-Konfiguration an einem Ort.
  • Neu: Neuer Tab „Integrationen" mit Wizard-basierter Drittanbieter-Anbindung Im Admin Power Pack steht nun ein neuer Tab „Integrationen" zur Verfügung. Über einen Assistenten lassen sich Drittanbieter-Systeme komfortabel anbinden — initial wird Odoo unterstützt. Weitere Integrationen sind in Vorbereitung. Aus dem Wizard heraus können zugehörige Module (z. B. , oder ) direkt installiert werden. Bereits konfigurierte Integrationen werden im Überblick angezeigt; nicht verfügbare Funktionen sind mit einem Tooltip gekennzeichnet.

Admin Power Pack 26.7.28​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Behoben: Die Lizenzprüfung für den internen Generierung von Testruflisteneinträgen wurde deaktiviert, so dass diese auch ohne aktive Lizenz erzeugt werden können.

Admin Power Pack 26.7.13​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Pro-IVR-Visualisierung im Anruffluss-Diagramm Im Anruffluss-Diagramm wird nun ein Pro-IVR-Badge angezeigt, sofern das Modul installiert und aktiv ist. Per Klick lässt sich die Instanz auswählen und der zugehörige IVR-Ablauf als interaktives Diagramm einblenden. Für aktive Modulkonfigurationen öffnet ein Popover die IVR-Visualisierung direkt; bei mehreren Instanzen sind verschachtelte Popovers möglich. Der IVR-Inhalt wird über ein eingebettetes iframe geladen und ermöglicht so eine nahtlose Darstellung der Anrufflüsse.
  • Neu: Gerätevorlagen für Yealink T7x und T8x Neue Gerätevorlagen für die Yealink-Modelle T73U, T73W, T74U, T74W (T7x) sowie T85W und T87W (T8x) wurden hinzugefügt. Die Vorlagen unterstützen den bestehenden Overlay-Mechanismus und ermöglichen die Provisionierung inkl. Hintergrundbild-Upload. Backend und Frontend wurden entsprechend erweitert.
  • Neu: Im Bereich Systemeinstellungen steht nun eine Schaltfläche zum Erstellen und Herunterladen eines Heap-Dumps bereit.

Admin Power Pack 26.6.25​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Verbesserte Diagramme und optimiertes Lazy-Laden Die Diagrammdarstellung in den Systemeinstellungen wurde verbessert. Dadurch verringert sich die Modulgröße. Die Ladezeit der Anwendung wird durch modulares Lazy-Loading der einzelnen Tabs (Benutzer & Gruppen, Geräte u. a.) weiter reduziert. Die PDF-Erzeugung (Dokumentation) wird ebenfalls nur noch bei Bedarf nachgeladen.
  • Neu: Modul-Konfigurationen in separatem Fenster öffnen In der Call-Flow-Konfigurationsliste können Fluxpunkt-Modul-Konfigurationen nun über eine dedizierte Schaltfläche in einem separaten Fenster geöffnet werden.
  • Neu: Neue Anrufphasen im Call-Flow-Diagramm Der Call-Flow wurde um die Phasen Service und CallHangup erweitert. Das Diagramm zeigt diese Phasen nun visuell an und unterstützt verbesserte Darstellung interner Anrufweiterleitungen sowie ein responsive Layout.
  • Neu: Maximale Aufzeichnungsdauer je Voicemailbox konfigurierbar Im Tab STARFACE Verwaltung steht in der Karte „Konfigurieren & Administrieren" nun der neue Dialog „Voicemailbox Verhalten" zur Verfügung. Dort lässt sich die maximale Aufzeichnungsdauer (in Sekunden) gezielt pro Voicemailbox festlegen – etwa längere Mitschnitte für die Zentrale und kürzere Limits für Sammelboxen. - Mehrere Boxen können in einem Schritt ausgewählt und gemeinsam konfiguriert werden. - Eine mm:ss-Vorschau erleichtert die Eingabe der gewünschten Sekundenzahl. - Übersteigt der neue Wert das systemweite Limit, wird dieses automatisch angehoben. - „Standardwerte" setzt die Aufzeichnungsdauer aller Boxen in einem Schritt zurück.

Admin Power Pack 26.6.12​

kompatibel mit STARFACE 10.0

  • Neu: Interaktives Call-Flow-Diagramm Der Anrufverlauf durch das STARFACE-Modulsystem wird nun in Form interaktiver Flussdiagramme visualisiert. Modul-Konfigurationen lassen sich direkt im Diagramm aktivieren, deaktivieren und in Bezug auf ihre Ausführungsreihenfolge umsortieren. Außerdem wird der Status externer SIP-Leitungen im Diagramm angezeigt.
  • Neu: Interaktives Firewall-Flussdiagramm Ein neues, interaktives nftables-Paketfluss-Diagramm visualisiert die Verarbeitungsstufen der Firewall. Über Tabellen- und Chain-Auswahl lässt sich der angezeigte Regelsatz eingrenzen. Die Ansicht ist direkt aus dem Firewall-Regeln-Popover erreichbar.
  • Neu: API-Aufruf-Dialog in den Systemeinstellungen Im Aktionsmenü der Systemeinstellungen steht für unterstützte Funktionen ein neuer Dialog zur Verfügung, der den XML-RPC-Endpunkt, den Methodennamen sowie einen Beispiel-Payload anzeigt.
  • Neu: Favoriten- und VIP-Funktionstasten in Benutzervorlagen Funktionstasten unterstützen nun den Favoriten- und VIP-Status für die -App. Zusätzlich ist eine Drag-and-Drop-Umsortierung der Funktionstasten über Spalten hinweg möglich.
  • Neu: Funktionstastenübernahme aus Vorlagenbenutzern Funktionstasten-Konfigurationen können aus bestehenden Vorlagenbenutzern in den Funktionstasteneditor übernommen werden. Ein durchsuchbares Dropdown ermöglicht die Auswahl des Quellbenutzers.
  • Geändert: Systemeinstellungen, Bereinigungsfunktionen, CDR-Verarbeitung, SIP-Verwaltung, Adressbuch- und Export-Funktionalitäten sowie die Favoritenverwaltung wurden intern auf eine modernisierte Service-Architektur migriert.
  • Behoben: Endlosschleife im Lizenz-Datengitter durch fehlerhafte Zustandsverwaltung behoben.

Ältere Versionen​

VersionVeröffentlichtSTARFACE-Kompatibilität
26.6.9—10.0
26.6.4—10.0
26.6.2—10.0
26.5.8—10.0
26.3.31—10.0
26.2.5—10.0
26.1.29—7.3–9.0
26.1.9—7.3–9.0
25.12.9—7.3–9.0
25.10.6—7.3–9.0
25.6.6—7.3–9.0
24.12.2—7.3–9.0
24.10.21—7.3–9.0
24.9.4—7.3–8.1
24.8.19—7.3–8.1
24.7.12—7.3–8.1
24.6.3—7.3–8.1
24.5.8—7.3–8.1
24.5.6—7.3–8.1
24.4.23—7.3–8.1
24.4.9—7.3–8.1
24.4.3—7.3–8.1
24.1.29—7.3–8.1
24.1.11—7.3–8.1
23.11.28—7.3–8.1
23.11.27—7.3–8.1
23.11.16—7.3–8.1
23.11.15—7.3–8.1
23.11.6—7.3–8.1
23.9.26—7.3–8.1
23.9.18—7.3–8.0
23.9.14—7.3–8.0
23.9.9—7.3–8.0
23.9.7—7.3–8.0
23.8.28—7.3–8.0
23.7.17—7.3–8.0
23.6.15—7.3–8.0
23.6.1—7.3–8.0
23.5.25—7.3–8.0
23.5.10—7.3–8.0
23.2.10—7.3
21.4.25—7.0–7.2
21.4.24—7.0–7.1
20.2.11—6.7.1
20.2.9—6.6–6.7.0

Weitere 14 ältere Versionen sind im Kapitel „Release Notes and Changelogs" dokumentiert.